Beim Essen sollte man weniger aufs Bauchgefühl, sondern mehr auf den Verstand hören: Ein bisschen weniger Süsses und Fettes, dafür mehr Obst und Gemüse - eigentlich weiss das jeder. Und doch fällt es schwer, im All-tag Ess-Gewohnheiten zu ändern.
Der Appetit von Herrn und Frau Schweizer auf Käse ist ungebrochen. Pro Person wurden im letzten Jahr knapp 21 Kilo Käse verzehrt. Das ist nur geringfügig weniger als im Jahr zuvor. Doch bestimmte Sorten sind beliebter als andere.
Die Genossenschaft der Walliser Käseproduzenten blickte auf ein Plus bei der Käse- und Butterproduktion zurück. 16.03.2012, 20:00 Im Vergleich zu 2010 wurden weniger Molkerei-produkte, Konsummilch, Konsumrahm und Joghurt produziert.
Ausser vielleicht zur Desinfektion, oder als Verdauungshilfe nach dem Essen (vor allem nach einem Fondue, nicht nur wegen der Tradition). Noch weniger mag ich Mon Chéries. Aber kürzlich wurde mir eine Packung geschenkt, und es kam so, ...
Hartkäse enthält mehr Salz als Frischkäse. Knabbereien oder Sossen enthalten ebenfalls oft viel Salz, so das BfR. Weil sie jedoch weniger oft oder wenigstens in geringeren Mengen aufgenommen werden, tragen sie nur einen geringen Teil zu gesamten ...
Und es wurde zwar mehr Käse produziert, aber weniger Milch verkäst. Die Zahl der Betriebe, die mehr als eine halbe Million Kilogramm Milch ablieferten, stieg auf 357. Gleichzeitig gaben 874 Betriebe die Milchproduktion auf.
"Wir müssen aufpassen, dass uns der Frischkäse nicht einfriert", berichtet Eva Grawinkel. Kritisch werde es aber erst bei Temperaturen von zwölf bis 15 Grad unter Null. Weniger Kunden, die zudem später kommen, bedeuten aber auch für sie weniger Umsatz.
"Dem Käse täte Innovation gut", zitiert die "Südostschweiz" Coop-Mediensprecherin Denise Stadler. Mehr Identität und Emotionen seien gefragt. Coop verkauft von Jahr zu Jahr weniger Tilsiter. Die Qualität sei zwar gut, das Angebot sei aber breiter ...
Weg von der klassischen Wurstsemmel, hin zum Vollkornweckerl mit Käse oder Schinken: Ernährungsexperten empfehlen Kindern weniger Zucker, weniger Weissmehl und weniger Fett. Über 250.000 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren in Österreich sind zu dick.
Je mehr Käse, desto mehr Löcher. Je mehr Löcher, desto weniger Käse. Ergo: Je mehr Käse, desto weniger Käse. Beschreibt dieses Paradoxon nicht ziemlich genau die Lage, in der wir sind? Und: Ist jemand, der pausenlos am Abgrund steht, eigentlich noch ...